März 11

Glücklich durch Problemlösung?

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Macht es uns glücklich, Probleme zu lösen?

Berufsbedingt beschäftige ich mich mit der Lösung (technischer) Problemstellungen, bzw. versuche mit den Innovationsmethoden systematisch der Lösung des Problems sehr nahe zu kommen.

Aber wie sieht es im privaten Umfeld aus? Dazu habe ich kürzlich etwas sehr spannendes gelesen: „Glück entsteht, wenn man Probleme löst“...

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„Probleme sind eine Konstante im Leben. […]Probleme hören nie auf.

Sie ändern sich lediglich oder/und präsentieren sich auf einem neuen Niveau. Glück entsteht durch das Lösen von Problemen. Das Schlüsselwort hier heißt „Lösen“.

Wenn du alle Probleme vermeidest und du glaubst, du hättest gar keine, dann machst du dich selbst unglücklich.

Und wenn du das Gefühl hast, dass deine Probleme unlösbar seien, wirst du dich genauso mies fühlen.

Der geheime Dreh liegt schlicht im Lösen der Probleme, nicht darin, von vornherein gar keine zu haben.

Um glücklich zu sein, brauchen wir etwas, das wir lösen können.

Glück ist also eine Form von Aktivität, es ist eine Tätigkeit, nichts, was dir passiv einfach geschenkt wird; nichts, was du geheimnisvollerweise irgendwo findest [...]

Glücklich zu sein, ist ein dauerhafter Arbeitsprozess, denn das Lösen von Problemen ist ständige Arbeit – die Lösung der heutigen Probleme sind die Grundlage der Probleme von morgen – und so weiter.

Wahres Glück hat man nur, wenn du die Probleme findest, die du am liebsten hast und die du mit Genuss löst.“ *

Es mag vielleicht etwas speziell sein, Freude an der Lösung von Problemen im Arbeitsalltag zu empfinden, aber worauf es bei mir ankommt, ist die Zusammenarbeit mit den Menschen, die ich dazu begeistern kann, mit systematischer Innovation, IHRE beruflichen Lösungen zu finden.


Hast du auch ein technisches Problem oder möchtest du deine Prozesse optimieren?

Hat dein Kunden eventuell ein Bedürfnis, dass du befriedigen möchtest aber du weisst nicht genau wie?

Dann könnte nämlich die systematische Innovationsmethode TRIZ genau das richtige Werkzeug für dich sein.

Ideen (oder Erfindungen) werden hier nämlich nicht dem Zufall überlassen, sondern der Lösungsprozess folgt einer klar definierten Logik.

Denkbarrieren werden überwunden und die Kreativität wird angeregt. Ein Großer Vorteil ist, dass Lösungsvorschläge schneller gefunden werden, da die Ideen systematisiert werden.

Die TRIZ-Methode ist nicht nur eine einzige Methode, sondern besteht aus einer Vielzahl an Werkzeugen, die in verschiedenen Methoden zum Einsatz kommen und folgt einer Art „Innovations-„ Prozess, der sich in 4 Phasen einteilen lässt:

Fazit

Die systematischen Werkzeuge der TRIZ sind für folgende Problemstellungen interessant:

  1. Leistungsfähigkeit von Produkten und Prozessen steigern
  2. Reaktion auf sich entwickelnde oder verändernde Marktbedürfnisse
  3. Das Erkennen bisher unerkannter (sog. „latenter“) Kundenbedürfnisse
  4. Neue wissenschaftliche Entdeckungen
  5. Strategisch notwendige Technologie- und Marktdiversifikation
  6. Beseitigung von störenden negativen Effekten bisheriger Produkte und Prozesse
  7. Zu hohe Kosten
  8. Aufkommende Wettbewerbsaktivitäten

Für mich persönlich ist es eine Bereicherung zu sehen, dass Kollegen und Kunden eine Befriedigung empfinden, ihre technischen Problemstellungen gelöst zu haben.

Es ist die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, um ungewohnte Richtungen einzuschlagen und Lösungswege zu entdecken, die bis dato unentdeckt geblieben sind.

Und darauf kommt es bei der systematischen Innovation mit TRIZ an.

*Quelle: „Die subtile Kunst des  Darauf Scheissens“ von Mark Manson (mvgverlag, 2019)

About the author 

Maike Blankartz

Maike ist The Blue Swan. Ihre Leidenschaft gilt den Innovationsmethoden Design Thinking und TRIZ. TRIZ bedeutet die Theorie der erfinderischen Problemlösung. Ihr ausgeprägtes Interesse für die Welt der Innovationen machte Sie mit Ihrem Anschluss als TRIZ Expert 2018 offiziell.

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